Das Team

Drei Frauen. Ein Team.

Wir sind Cherry. Jede von uns hat ihre eigene Geld-Geschichte — und genau deshalb wissen wir, wie wichtig dieser Raum ist.

Katja Emcke mit Blumen zur Gründung von Cherry

Diese Blumen hat mir meine Familie zur Gründung von Cherry geschenkt — ein Erinnerungsstück an den Tag, an dem alles begann.

Gründerin

Katja Emcke

Arbeiten hat mir immer Spaß gemacht. Geld verdienen auch. Investiert habe ich auch — nur nie selbst. Ein Bankberater hat entschieden. Ich habe unterschrieben. Interessiert hat es mich nicht wirklich. Mir war nicht bewusst, wie wichtig es ist, die eigenen Finanzen selbst in die Hand zu nehmen.

Vielleicht, weil mein Bruder bei unserer Konfirmation Aktien bekam und ich eine Perlenkette. Vielleicht, weil einer meiner Glaubenssätze lautete: Über Geld spricht man nicht. Vor allem aber, weil ich dachte: Das kann ich nicht allein. Es braucht Experten. Das hat mir die Welt damals so erzählt.

Ich kenne hunderte kluge, erfolgreiche Frauen, die viel verdient haben — und ihr Geld nie selbst in die Hand genommen haben. Diese Geschichte war auch meine.

Ich gründe Cherry nicht, weil ich Finanzexpertin bin. Ich gründe Cherry, weil ich mir gewünscht hätte, dass irgendwann einfach jemand mit mir über Geld gesprochen hätte.

Finanzielle Freiheit ist die kraftvollste Form weiblicher Selbstbestimmung. Und die am wenigsten genutzte. Es ist nicht unhöflich, darüber zu sprechen. Es ist essenziell — besonders für Frauen.

Eure Geschichte wird eine andere sein.

Ich selbst habe erst vor Kurzem angefangen, aktiv und eigenständig zu investieren — ohne Experten dazwischen. Es macht mir richtig Spaß, ich lerne jeden Tag dazu. Und heute rede ich ständig über Geld, tausche mich regelmäßig aus — mit Freundinnen, mit Cherries, mit jedem, der zuhört.

Deshalb gibt es Cherry.

Let's talk money.

Mehr über Katjas beruflichen Werdegang auf LinkedIn.

Alice Ascherfeld, Gründerin von Cherry

Gründerin

Alice Ascherfeld

Ich habe viel zu spät angefangen, selbstständig zu investieren. Bei uns zu Hause wurde nicht über Geld gesprochen, und auch in der Schule fehlte jegliche Finanzbildung. Also habe ich es mir schlicht nicht zugetraut. Ich dachte, man müsse Expertin sein, um sein Geld selbst anzulegen.

Einer meiner Schlüsselmomente kam 2004. Ich stand im ersten Apple Store in New York und dachte: Hier entsteht etwas ganz Großes. Ich wollte Apple-Aktien kaufen, ließ mich aber überzeugen, dass sie längst zu teuer seien. Ich dachte: Die anderen werden es besser wissen. Und investierte nicht.

Heute weiß ich: Ich hätte meiner eigenen Intuition mehr vertrauen sollen.

Und ich weiß inzwischen auch, wie spannend Finanzen sind und wie eng Wirtschaft, Politik und unser eigenes Geld miteinander verbunden sind.

Man muss keine Finanzexpertin sein, um die eigenen Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Man braucht Wissen, den Mut anzufangen und Vertrauen in die eigenen Entscheidungen.

Mir war es schon immer wichtig, Frauen zu stärken und sie ins Handeln zu bringen. Deshalb habe ich Cherry mitgegründet.

Denn Wissen schafft Selbstvertrauen. Und Selbstvertrauen schafft Unabhängigkeit – auch finanzielle.

Beides wächst, wenn wir über Geld sprechen.

Let's talk money.

Charlotte Hasenkamp, Mitgründerin und Money-Mindset-Coach von CherryFoto: Jelka von Langen

Mitgründerin und Money-Mindset-Coach

Charlotte Hasenkamp

Ich bin Mutter von zwei kleinen Söhnen. Und seit ich Kinder habe, denke ich anders über Geld, über Sicherheit, Möglichkeiten und vor allem über Freiheit.

Jetzt weiß ich: Hätte ich früher angefangen, mehr und konsequenter zu investieren, hätte ich heute mehr davon. Da wäre mehr finanzieller Spielraum, mehr Freiheit bei Entscheidungen und natürlich mehr Gelassenheit.

Was mich dabei besonders beschäftigt: Warum tun wir oft nicht das, von dem wir längst wissen, dass es gut für uns wäre? Warum schieben wir Finanzentscheidungen auf, zweifeln an uns oder trauen anderen mehr zu als uns selbst?

Genau da beginnt meine Arbeit als Mindset-Coach bei Cherry. Denn Finanzwissen ist wichtig. Aber genauso wichtig ist, was wir über Geld denken, fühlen und was wir uns zutrauen.

Ich glaube an die Kraft, die entsteht, wenn Frauen offen miteinander sprechen. Wenn eine den Mut hat, eine vermeintlich „dumme“ Frage zu stellen – und plötzlich fünf andere erleichtert nicken. Wenn wir merken: Ich bin damit gar nicht allein. Dann verlieren Unsicherheit, Scham oder schlechtes Gewissen erstaunlich schnell ihre Macht.

Genau diese Momente erlebe ich bei Cherry: Gänsehaut-Momente.

Ich wünsche mir, dass ihr früher anfangt als ich. Dass ihr Fragen stellt, euch ausprobiert, euch traut Fehler zu machen und euren eigenen Weg mit Geld findet.

Nicht, weil Geld alles ist. Sondern weil die Freiheit, den eigenen Weg zu erkennen - und ihn auch zu gehen - alles ist.

Also, liebe Frauen: Let’s talk money.

„Mir wurde bei den ersten Schritten geholfen, und jetzt habe ich ein Basiswissen, das ich vorher nicht hatte. Am meisten gefallen hat mir die WOMAN POWER – die offene, ehrliche Kommunikation und dass das Netzwerk bestehen bleibt.“
Marie, Cherry 028

Also

Es ist nicht unhöflich, über Geld zu sprechen. Es ist essenziell — speziell für junge Frauen.

So, let's talk money.

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